Beim Feuchtstrahlen wird dem Strahlsand an der Strahldüse Wasser unter Druck zugefüht.
Dies verhindert eine Staubentwicklung des rückprallenden Strahlgutes, bzw. der abgetragenen Betonoberflächenteilchen.
Der Wasserverbrauch ist relativ gering und bewegt sich zwischen 30 und 100 ltr. je Stunde.
Eine Nachbearbeitung der feuchtgestrahlten Fläche durch ein Hochdruckdampfstrahlgerät ist notwendig, um die klebenden feinen Staubpartikel an der Betonoberfläche zu entfernen. |
Sehr wirksames und zeitsparendes Verfahren sowohl zum Abtrag von Oberflächenschichten, als auch zum Freilegen von Bewehrung, die gleichzeitig entrostet wird.
Die flächige Bearbeitung erfordert viel Fingerspitzengefühl, da der Strahl mit hohen Drücken (bis 2.500 bar) auf die Fläche trifft.
Starker Wasseranfall (bis zu 100 ltr./min.) bedingt besondere Schutz- und Entsorgungsmassnahmen. |
Bester Reinigungs- und Entrostungseffekt, unschädlich für freiliegende Bewehrung.
Störende Staubentwicklung erfordert Schutzvorkehrungen. |